Topic-Stream
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Eine etwas andere Sichtweise um eine Serialisierung mit dem Google-Web-Toolkit durchzuführen (Englisch)
Serialisierung von Daten mit dem Google-Web-Toolkit (Englisch)
There are many extensions and even more how-tos and discussions on how to serialize objects when using the Google-Web-Toolkit. The basic question is: How can I use POJOs (Plain-Old-Java-Objects) in my application and pass them to a server (serialize) and how can I convert objects coming from the server (deserialize)?
The most general answer is: Use the great JSON parser and related object types provided by GWT. But this doesn’t solve the problem of having no clue what properties a POJO has. There is no reflection mechanism included and it won’t be in near future. So upon serialization you don’t know what properties an object has und this holds also for deserialization where you don’t know which setters to invoke.
There are many solutions out there but the most require a pre-compilation step where the information about properties is saved to a file (XML, JSON, …). I’m no fan of this solution because it requires you to perform an additional step. There is a simple method where all your data stays in your code. It is not the most beautiful one but it has worked for me in many projects.
So lets take a look at a class that mimics a Person that is serializable:
/**
* Class that mimics a Person.
*
* @author Simon Pamies
*
*/
public class Person extends GWTSerializable {
public static HashMap<String, JSONValue> schema = new HashMap<String, JSONValue>() {{
putAll(GWTSerializable.schema); // "inherit" schema fields
put("forename", new JSONString(""));
put("name", new JSONString(""));
}};
public Person() {
}
public Person(String forename, String name) {
setForename(forename); // use setter
this.set("name", name); // direct access
}
public String getFullName() {
return this.get("forename") + " " + this.get("name");
}
public void setForename(String forename) {
this.set("forename", forename);
}
@Override
public IGWTSerializable copyOf() {
return new Person();
}
@Override
public HashMap<String, JSONValue> schema() {
return schema;
}
}
As you can see here I’m declaring a schema that has typed fields. I do not use POJO properties here but I’m getting the same result and even more: I have a property structure that can be easily reflected and I have a full fledged Java object. The biggest problem here is that you can have typos in attribute names. But this can be solved by introducing constants.
Die Pflege Ihres Internetportals geht auch noch einfacher, mit anthill-CMS und WebDAV
anthill-CMS unterstützt WebDAV
Die Pflege Ihres Internetportals geht auch noch einfacher, mit anthill-CMS und WebDAV
Mittels WebDAV-Schnittstelle arbeiten Redakteure z.B. aus dem Microsoft Windows Explorer direkt auf der Datenhaltung von anthill-CMS. Der Anwender kann über das WebDAV-Protokoll, einer Erweiterung des HTTP-Standards, Dokumente direkt auf dem Server speichern, bearbeiten sowie Metainformationen zu den Dokumenten verwalten.Tauschen Sie Dokumente zwischen Ihrer lokalen Festplatte und der Datenhaltung von anthill-CMS nach Ihren Wünschen aus. Gern stellen wir Ihnen die Pflege Ihrer Daten mittels anthill-CMS und WebDAV persönlich vor. Fragen Sie uns nach einem Termin.
Ein alternativer Ansatz um einen Theme/Skin für Plone 4 zu erstellen (Englisch)
Plone 4 Skinning
Although my focus for web application technology is once again more and more switching from Plone to Pyramid and Java related technologies (like the Google-Web-Toolkit) I just updated two of my contributions to make them work with Plone 4.
The most important one is anthill.skinner (the other one eases exporting content from the ZMI). This extension allows you to easily skin Plone. By skinning I define the process of changing the layout of Plone to one that matches the specifications given by a customer. This process has never been easy when using Plone and I always preferred using a generic skinning mechanism rather than changing Plone templates.
For small to mid sized websites and even for some bigger ones it is easier to just plug in another layout and only adapting parts you need. Until now I’ve accompagnied more than 350 projects using Plone and using a generic skinning mechanism has proved to be very effective in terms of time and resources.
Pros
- No need to understand the complex plone template logic
- You do not have to make so much changes to original layout
- No need to write a new handbook for editors – take any recent plone book because the edit skin stays the same
- Less work when updating to a new Plone version because you didn’t touch much of the templates
- Almost no limitations for your theme/design that could be imposed by the fact that you need to include all the edit functionality (tabs, …) into your theme
- By not having to fiddle with Plone inner logic/templates that much you save much time
Cons
- Editors have no in-place editing – although you can change to the edit view on every context there’s one more click needed
- Including plone portlets into your theme is a little more complex
EU-Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation
Infos zum Datenschutz
EU-Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation
Die EU-Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation (2002/58/EG), auch E-Privacy-Richtlinie genannt, wurde am 24.11.2009 vom EU-Parlament verabschiedet. Sie muss bis zum Mai 2011 auf Bundesebene umgesetzt werden. Das sollten Sie beachten: Die E-Privacy-Richtlinie der EU sieht eine verbesserte Information des Verbrauchers über den Einsatz von Cookies vor. Eine generelle Zustimmung für den Einsatz [von Cookies] ist dagegen nicht vorgesehen. IP-Adressen gelten gemäß der Richtlinie nicht als personenbezogene Daten, wenn sie anonymisiert gespeichert werden, zum Beispiel um zwei Stellen gekürzt.Quelle: Internet World BUSINESS vom 24. Januar 2011, Seite 25
Facebook Plug-ins
Datenschutzrechtlich bedenklich: Der "Gefällt mir"-Button von Facebook. Bereits beim Betreten einer Website, die das Plug-in eingebunden hat, findet ein Datenaustausch mit Facebook statt. Ist der Seitenbesucher Facebook-Mitglied und gerade bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Nutzer anhand der übertragenen Informationen identifizieren und den Besuch der Website seinem Facebook-Profil bereits direkt zuordnen, auch wenn der Button nicht geklickt wird.Wer diesen Button auf seiner Website verwendet, sollte zumindest in seiner Datenschutzerklärung auf die Konsequenzen aufmerksam machen.
Text: all you need is words
Quelle: Internetworld
AddThis Sharing Button
“The AddThis sharing buttons and platform makes sharing content on the web easy. We provide this privacy policy to let you know what information we collect, how we use it, share it and protect it.”Quelle: http://www.addthis.com/privacy, insbesondere der Abschnitt: “Privacy Practices for End Users who use the AddThis Sharing Button on Publisher Websites”
Auszug aus der Datenschutzerklärung der Fachzeitschrift „InternetWorld BUSINESS“, die mit AddThis arbeitet
"3.1 Rechnerbezogene Daten: … Unsere Webseite kann Links zu Webseiten anderer, mit uns nicht verbundenen Anbietern enthalten. Nach Anklicken des Links haben wir keinen Einfluss mehr auf die Verarbeitung von Daten, die an den Dritten übertragenen werden. Für die Verarbeitung derartiger personenbezogener Daten durch Dritte können wir keine Verantwortung übernehmen.""7.2. Links: Unsere Webseiten enthalten Links (Verknüpfungen) zu Webseiten anderer Unternehmen, weil wir der Auffassung sind, dass diese Seiten für Sie von Interesse sein könnten. Auf die Gestaltung und den Inhalt dieser Webseiten hat die Neue Mediengesellschaft Ulm mbH keinen Einfluss. Ebenso wenig können wir kontrollieren, wie die Anbieter dieser Webseiten mit Ihren Informationen umgehen. Unsere Datenschutzerklärung und unsere Verantwortung und Haftung erstrecken sich daher nicht auf die verlinkten Webseiten. Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte direkt diese Unternehmen."
Quelle: http://www.internetworld.de/Service/Datenschutz
proofreader - die erste Schriftart mit digitalen Korrekturzeichen
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Erstellen Sie mit der schriftart proofreader Korrekturzeichen direkt in ihrer Textverarbeitung – kostenlos und frei verfügbar als .ttf Schriftart
proofreader - die IdeeSie sind Lektor, Lehrer, verantworten das Lektorat in einer Kreativagentur oder einem Verlag und korrigieren Texte ausschließlich analog? Zugegeben, das ist oft ein bequemer, schneller Weg. Aber es gibt auch gute Gründe, Texte digital zu korrigieren, da wo sie entstehen: Direkt in einer Textverarbeitungs-Software. Die Vorteile sind: Bessere Lesbarkeit, direkter Bezug zu einzelnen Passagen bzw. Zeichen und sicher auch die saubere Schrift im Vergleich zur Handschrift auf einem Blatt Papier. Ganz sicher arbeiten Sie auch so, Sie nutzen Farben und die Durchstreichen-Funktion in Ihrer Textverarbeitung, mit dem Ergebnis, dass der Text aussieht, wie ein bunter Flickenteppich - die Übersicht und Form des Textes wird leider schnell zerstört. Schnell verliert man den Durchblick, dabei könnte man einfacher und klarer strukturieren: Mit Korrekturzeichen.
Wir haben uns gefragt, warum es bislang keine Schriftart gibt, deren Zeichensatz aus Korrekturzeichen besteht. Allein mit den 26 Kleinbuchstaben/Minuskeln in unserem Alphabet, ohne den Umlauten, muss es doch möglich sein, alle Korrekturzeichen nach den Normen DIN 16511 und DIN 16549-1 abzubilden, haben wir uns weiter gefragt. Dabei wäre dann auch noch genug Platz im Glypensatz einer Schrift für Buchstaben, die man auf die Tasten der Großbuchstaben legen könnte. Genial wäre es, würde die Schrift in einer Lizenz vorliegen, die so gewählt ist, dass die Schrift frei für jeden zu benutzen ist, damit man sie verteilen und überall da installieren kann, wo sie gebraucht wird: Ohne Gebühren, kostenlos. Damit natürlich auch Schüler die Schrift installieren können, um die korrigierten Texte ihrer Lehrer laden und lesen zu können.
Die Geburt der Schrift "proofreader". Um die Arbeitsabläufe in unserer Agentur bei der Korrektur von Texten zu vereinfachen und verbessern, haben wir uns dazu entschieden eine neue Schrift zu schneiden. Neben den genannten Ideen war unser Ziel eine Schriftart mit einem klaren Anspruch zu schaffen: Lesbarkeit und Funktion, in allen Schriftgraden - mit einer grafisch einfachen Linienführung, um neben anderen Schriften im Fließtext erkennbar zu bleiben. Denn Zeichen müssen Korrekturstellen eindeutig zugeordnet werden können und aus dem Textfluss herausstechen.
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